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Dümmerfinale

Dümmerfinale

Dieses Jahr fand das Dümmerfinale parallel zur IDJM statt. Für die Jugendlichen ging es schon am Donnerstag los und wir Oldies durften am Wochenende aufs Wasser gehen.

 

Vor zwei Wochen konnten wir freundlicherweise unsere Boote nach der Bockwurst Challenge in der Bootshalle des SHM stehen lassen. Leider kam unser Schlüssel etwas später an als wir, so dass unser Candle-Light-Dinner aus Klappstühlen, Campingkocher und Nudeln mit Pesto auf dem Parkplatz Bestand. Als wir dann spät abends am SVH am Dümmer ankamen wurde uns berichtet, dass die Aachener Partypeople die wildesten seien.

 

Am Samstag liefen die Segler des Dümmerfinales aus, als die Teilnehmer der Jugendmeisterschaft ihre beiden Läufe für diesen Tag beendet hatten. Der Dümmer präsentierte sich mit 3 Windstärken und Bewölkung, was die Regattaleitung auszunutzen wusste und vier Wettfahrten segeln ließ.  Bei den ersten beiden Wettfahrten kamen wir am Start gut weg und konnten vorne mitsegeln. Im dritten Rennen verloren wir auf der Zielkreuz leider noch einen Platz und wurden siebte in diesem Lauf. Im letzten Rennen des Tages wurden wir am Start eingeparkt aber konnten uns noch ins Mittelfeld zurück segeln.

 

Die vier Wettfahrten am Samstag wurden insgesamt bei sehr fairen und konstanten Bedingungen gesegelt. Am Ende des Tages waren trotzdem alle Segler platt und ausgehungert, doch konnten sie sich auf ein tolles Buffet freuen. Am Abend feiert die Jugendlichen ihre Meisterschaft bevor es, für den einen früher als für den anderen, ins Bett ging, um sich für den letzten Wettfahrttag bereit zu machen.

 

Für den Sonntag war im Vorfeld viel Wind angekündigt worden. Und so kam es dann auch. Zwar kamen die 5-9 Bft nicht, jedenfalls sah es von Land aus nicht danach aus, doch es blies ganz ordentlich. Also ein perfekter Tag zum Fliegen auf dem Wasser mit ausreichend Wind und viel Sonne, doch der Wettfahrtleiter schickte uns an diesem Tag nicht aufs Wasser. Die Jugendlichen hatten diesen Bedingungen bereits am Donnerstag kennen lernen dürfen und der Wettfahrtleiter entschloss sich an Land zu bleiben, um Material und die Crews zu schonen. Außerdem teilte er uns bei der Siegerehrung mit, dass er zusätzlich keinen Bock hatte. Somit blieb es also leider bei den am Samstag gesegelten Läufen. Und wieder einmal dürfen wir unsere Boote in Münster stehen lassen, bevor es in zwei Wochen ein letztes Mal auf den Aasee geht.

 

Moritz und Oscar, die leider nicht an der Jugendmeisterschaft teilnehmen konnten, gewannen die Jugend-wertung und segelten nach vier Wettfahrten auf den 20 Platz. Henrik belegte mit Lasse den 14. Platz.
Lotte und Gwendolyn konnten am Samstag krankheitsbedingt nicht an den Start gehen.
Nick und ich landeten insgesamt auf dem vierten Platz.

 

Bericht von Tobias Call

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