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Der Aachener Boots-Club ist sehr aktiv, das spiegelt sich auch in den zahlreichen Presseveröffentlichungen, Regatta-Berichten und erstklassigen Wettkampfplazierungen wieder. Wir laden Sie ein den ABC näher kennen zu lernen.


30. - 31. Mai WSVE H-Boot Regatta

Platz 1: GER 1680  le boeuf     R. Ochs, T. Frische, C. Call  ABC
Platz 1: GER 1680 le boeuf R. Ochs, T. Frische, C. Call ABC

Frühjahrsregatta H-Boot, RR beim WSVE 30.05 bis 31.05.2015
Es zeigte sich wiedermal, am Rursee ist kein Vorsprung groß genug, bzw. man sollte nie aufgeben oder resignieren.


Der Reihe nach.
Kräftiger Wind, zum Sonntag hin noch auffrischend, so war die Vorhersage, was wiederum alle Teilneh-mer veranlasste, vor der ersten Wettfahrt die Wanten dichter zu trimmen.


1.    Wettfahrt, Kurs 2-A-4, 3 Runden
GER 1453 und 1161 hatten sich auf dem ersten Vorwindkurs schon ein erhebliches Stück abgesetzt, das übrige Feld folgte fast geschlossen Richtung Tonne A  und wurde von einer Bö erfasst, die bei einigen Teilnehmern zu erhebli-chen Spiproblemen führte. Den Führenden kam man trotzdem näher, diese hatten zunächst vergessen Tonne 4 zu runden und mussten ein Stück zurück segeln. Im weiteren Verlauf entstand dann ein Dreikampf zwischen GER 1453, 1161 und 1680, den wir in der dritten Runde vor Boje 2 gewannen und auch als Sieger ins Ziel segelten.
Reihenfolge:    GER 1680, 1161, 1306, 1453, 1157, 1226


2.    Wettfahrt, gleicher Kurs, 2 Runden
Hier setzte sich GER 1226 an die Spitze und fuhr einen ungefährdeten, souveränen Sieg nach Hause.
Reihenfolge:    GER 1226, 1680, 1161, 1502, 1453, 1306


3.    Wettfahrt, gleicher Kurs, 2 Runden
Diese Wettfahrt endete bereits auf der ersten Vorwindstrecke, nach einer Regenschauer ging nichts mehr, die Wett-fahrtleitung beendete den Lauf mit Abbruch, aber falscher Signalgebung. Eine Wiederholung war ausgeschlossen.
Abendveranstaltung im Clubhaus des WSVE
Wie gewohnt, das beste Regattaessen am See, Bier in Mengen, wenn auch leider nur Kölsch.

4.    Wettfahrt, gleicher Kurs, 3 Runden,  Starkwindvorhersage
Der Wind hatte südlicher gedreht, fatal für den See, die Böen setzen noch intensiver ein, wobei die Richtung dann auch teilweise um 40 Grad variiert.
Uns erwischte es bereits vor dem Start, einmal flach aufliegen, Wasser in der Plicht und Respekt vor allem was noch kommt. Auf dem Startschiff unmittelbar neben uns, wurden in dieser Bö 8,5 Bft gemessen.
Nach dem Start (mit Einzelrückrufen) ging es zügig zur Sache, GER 1226 Erich Offermanns mit Crew und GER 1306 Gerd Miethe mit Crew setzten sich frühzeitig ab.


Wir mussten nur auf GER 1161 Daniel Jonkmanns mit 4er Crew aufpassen, der in der Gesamtwertung nur 2 Punkte hinter uns lag. Auf dem letzten Vorwindkurs fuhren sie vorbei, eigentlich keine Gefahr, die beiden ersten Schiffe wa-ren weit weg, hinter uns war auch genügend Abstand.


Wie am Anfang aber schon geschrieben, am Rursee ist kein Vorsprung groß genug. Wir wollten an Daniel unbedingt noch vorbei und setzten nach der letzten Bahnmarke alles auf eine Karte. Begünstigt von GER 1226, der weit weg war und einen Dreher von links bekam, fuhren wir auch auf diese Seite. Mit Erfolg !
Reihenfolge:    GER 1226, 1680, 1306, 1161, 1502, 1157

Gesamtergebnis:   
1. 1680 5 Punkte R. Ochs, T. Frische, C. Call ABC
2. 1226 8  Punkte E. Offermanns, V. Offermanns, W. Radermacher ABC
3. 1161 9  Punkte D. Jonkmanns, M. + B. Offermanns, M. Ludwigs ABC/SSCR
4. 1306 12 Punkte G. Miethe, M. Bünten, C. Siemer SSCR
5. 1503 16 Punkte S. Dauber, A. Pospischil, G. Halterbeck ABC
6. 1502 17 Punkte M. Claßen, C. Claßen, C. Lüdtke SCJ/ABC
7. 1157 18  Punkte K.H. Pantke, T. Frantzen, J. Hesse ABC
8. 1399 26  Punkte H.J. Dännart, E. Dännert, R. Poth SCJ
9. 1210 30 Punkte W. Creutz. O. Lukosch YCR
10. 1513 31 Punkte H. Süße, P. Schwabe, D. Scharmann YCR
11. 489 33 Punkte M. Walbröhl, NN, NN WSVE
12. 1355 34 Punkte N. Schuhl, S. Schuhl, W. Moll ABC/SKBUE
13. 516 37 Punkte A. Praglowski, A. Lull, NN AYC-Stag
14. 309 nicht gestartet WSVE
15. 1616 nicht gestartet ABC

Das Jahr fängt gut an, 2. Regatta = 2. Sieg, mal sehen wie es weiter geht !
Bericht: Rainer Ochs GER 1680 le boeuf       

24. Mai ABC BOOTS TAUFE

Am Pfingstsonntag war es dann wieder soweit, bei trockenem Wetter stand die traditionelle Bootstaufe am Aachener Bootsclub an.

Der Einladung dazu waren viele gefolgt und so versammelte sich auf der Wiese vor dem Gala-Mast eine große Schar von Clubmitgliedern und deren Gäste, um der Bootstaufe beizuwohnen. Wie auch schon in den vergangenen Jahren moderierte Jochen Dauber souverän und sehr sympathisch durch die Bootstaufe und fand für jedes Schiff und den, oder die dazugehörigen Eigner die passenden Worte.

Getauft wurde schließlich in den verschiedensten Bootsklassen, vom Opti über Ein- und Zweihand-Jollen bis hin zu Dickschiffen.

Den Nachmittag im regen Austausch miteinander ausklingen lassen, konnten dann alle Anwesenden bei Sekt, Kaffee und Kuchen unter freiem Himmel an wunderschön gedeckten Tischen.

Bedanken möchten sich an dieser Stelle noch einmal alle Neu- Bootseigner für die vielen herzlichen Glückwünsche und praktischen, wie auch köstlichen Geschenke anläßlich der Taufe ihrer Schiffe. Schön, daß so viele dabei waren.

Gleich 11 neue Boote konnten bei der diesjährigen ABC Bootstaufe getauft werden. Ein tolles Fest mit viel guter Laune und Leckereien.

16.-17. Mai 2015 Rund 9 Opti Regatta

Hurra, die Regattasaison hat begonnen!

Am Samstag starteten wir ABC-Optimisten mit 7 Teilnehmern bei der Rund 9 in Schwammenauel. Die Rund 9 ist für uns immer eine besondere Regatta. Im Schlepp ging es Samstagvormittag auf nach Schwammenauel. Viel Wind, dicke Wolken und ein wenig Regen begleiteten uns den ganzen Tag. Aber wir waren bei guter Laune. Wir segelten drei Läufe. Pia und Lasse sind gekentert. Das war ganz schön hart für die Beiden. Aber sie haben weiter gekämpft und durchgehalten. Am Abend wurden wir beim SSC mit leckeren Hotdogs und Fanta verwöhnt. Anschließend ging es mit dem Motorboot zurück zum ABC.

ERGEBNISSE
ERGEBNISSE

Am Sonntag schien für uns die Sonne, und wir konnten noch einen schönen 4. Lauf segeln. Zum Abschluss der Regatta gab es noch eine tolle Siegerehrung mit köstlichem Kuchenbuffet. Alle waren stolz, glücklich und müde. Jeder Segler wurde mit einem großen Pokal belohnt. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht. Ein herzliches Dankeschön an den SSC und allen Eltern, die uns begleitet haben! Wir kommen nächstes Jahr wieder zur Rund 9! Bericht: Tim Huppertz

16. -17. Mai Maiglöckchen Regatta

Sebastian Schuhl  GER 994 - ABC
Sebastian Schuhl GER 994 - ABC

Die Maiglöckchen – Regatta 2015 vom ASV war nach dem Blauen Band meine zweite Test-Regatta im neuen Finn. Leider hatten wir in diesem Jahr keinen schönen Nordwind, um in gut in der Düse fahren zu können. Stattdessen war es ein gut pustender Wind aus Süd-West, beim dem „hängen“ angesagt war. Für mich als „Fliegengewicht“ im Finn war es natürlich nicht mein Lieblingswind und so waren die Kreuzen anstengend und die Raumschotskurse recht heftig, weil man bei jeder Halse nicht wusste, ob man diese trocken überlebt. Doch am Ende ging immer alles gut und so konnte ich mit meinen 10m2 Segelfläche raumschots einige Meter und vor allem Zeit wieder gut machen.
Am zweiten Tag war dann mein Wind à la Sebastian, bei dem ich im ersten Lauf souverän aber dennoch knapp im Zeitlimit ins Ziel schaffte. Am Ende hat es dann auch für den Sieg gereicht, den ich so aus dem letzten Jahr (damals noch im Pirat mit Melina) verteidigen konnte.
Bei einer netten Siegerehrung bekamen die Podiumsplazierten alle ein Fass Bier und noch ein paar nette gives away.
Sebastian Schuhl 
GER 994 - ABC

14. Mai ABC FINN DINGHY  gewinnt BLAUES BAND RURSEE

Sieger Blaues Band 2015:                              Sebastian Schuhl - GER 994
Sieger Blaues Band 2015: Sebastian Schuhl - GER 994

Wie in jedem Jahr fand auch Anfang dieser Saison das Blaue Band vom Rursee statt. Bereits zum 50. Mal richtete der AYC die Traditionsregatta bei frühlingshaften 20 Grad und einem lauen Ostwind aus.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten, bei den Startvorbereitungen konnte es dann los gehen! - Nach dem Start konnten sich die Finns vom ABC schnell absetzten und hingen Tim auf seiner Europe dicht auf den Fersen, der als erster in der Gruppe A vor uns starten durfte. Irgendwann war es nur noch ein Katz und Maus Spiel zwischen Guido und mir, welches zum Ende hin recht spannend wurde. Am Ende waren es Zentimeter, die entscheidend waren.

Nach der Wettfahrt ging es rüber auf das Gelände der RWTH. Der AYC hatte sich zum Jubiläum besonders viel Mühe gegeben. So wurde nicht unten auf der Wiese gegrillt wie sonst üblich, sondern oben auf der Terrasse wurde ein reichhaltiges Grillbuffet aufgebaut.

Insgesamt war es ein gelungener Saisonauftakt bei wunderschönem Segelwetter. Bericht: Sebastian Schuhl

10.05.2015 ABC Klenkes Weekend H-Boot

Platz 1: GER 1680  le boeuf     R. Ochs, T. Frische, W. Jonkmanns  ABC
Platz 1: GER 1680 le boeuf R. Ochs, T. Frische, W. Jonkmanns ABC

Klenkesregatta  RR für H-Boot, KZV, Dyas beim ABC


Für einige Kielzugvogelsegler gehört der Rursee jetzt zu den Starkwindrevieren. Nach 2011 (IDM) und  2014 wunderten sie sich, als es am Samstag wieder mit 4-5, in Böen 6 Bft  wehte. Die Böen waren unangenehm. Ich  habe mit über 15 Jahre Kielzugvogelerfahrung, solche Vorwindkenterungen nicht erlebt bzw. gesehen. Spektakulär war z.B. eine Kenterung, als der KZV, vor dem Wind derart beschleunigte, dass das Schiff vorne hochschoss, Schräglage bekam und der Kiel durch Unterwind, wie ein Flugzeug abhob.  Weitere Kielzugvogelmeldungen zu dieser Regatta kann man dem Bericht von Michael Hübner entnehmen.

Zur H-Boot Klasse:
Zuerst das Endergebnis: nach 3 Wettfahrten, mit 3 Siegern und knappen Punkteabstand.


1. GER 1680 5  Punkte  R. Ochs, T. Frische, W. Jonkmanns  ABC   

2. GER 1226 6 Punkte  E. Offermanns, V. Offermanns, W. Radermacher   ABC    3. GER 1453 7  Punkte St. Dauber, A. + J. Pospischil ABC   

4. GER 1157 14 Punkte, K.H. Pantke, T. Frantzen, J. Hesse ABC

weitere Reihenfolge siehe Ergebnisliste

Wie ist es dazu gekommen?   Die ersten drei Schiffe lieferten sich in allen 3 Wettfahrten spannende Matches, jeder war mal auf der Siegerspur, wir hatten zum Schluss den glücklicheren  Ausgang.


Wie oben erwähnt, segelten wir am Samstag bei Starkwind nach vielen aufregenden Zehnen, insbeson-dere auf den Vorwindkursen, 2 Wettfahrten.


Eine mögliche 3. Wettfahrt fand an diesem Tag nicht mehr statt, Ausfälle bei den KZV und  Dyas veran-lasste die Wettfahrtleitung, Schluss zu machen. Bei den H-Booten war man auch froh, so wirklich Lust hatte kein Segler mehr.


Sonntag ein ganz anderes Bild. Sonne, Flaute, Startverschiebung und dann doch noch ein Lauf, in dem es nicht alle Schiffe im Zeitlimit schafften.


Erwähnenswert sind natürlich die Regatta-Nebenschauplätze:
    Samstagabend im ABC
-    Freibier        (ausreichend)
-    Schnitzelbuffet    (super)
-    Printen Tüten    (lecker)

Erwähnenswert auch:
Der Muskelkater nach der ersten Starkwindregatta im Jahr.

Bericht: Rainer Ochs GER 1680  le boeuf       



Zur DYAS Klasse:
Am Samstag begann alles wie im Vorjahr. Starkwind mit zum Teil heftigen Böhen. Nach 2 Wettfahrten mit einigen Hochgeschwindigkeitspassagen unter Spie waren alle Dyasse so erschöpft, dass die Wettfahrtleitung sich entschlossen hatte auf einen dritten Lauf zu verzichten.

Nach einem leckerem Abendessen,mit obligatorischem Printenwerfen, gab es Sonntags leider das volle Kontrastprogramm. Bis 11:30 kein Wind! Dann noch einen "Schweinelauf" bei umlaufendem Ost, Süd,West und Nordwind den wir leider genau im Ziel um eine halbe Bootslänge gehen Jörg und Silke verloren haben. Trotz dem ein tolles Wochenende. Bericht GER 1412 UNGLAUBLICH

Christoph und Michael
ERGEBNISSE
Final HBoot.pdf
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ERGEBNISSE
Final Dyas.pdf
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10.05.2015 KZV Printernregatta Aachener Boots-Club

GER 3822 Michael Hübner
GER 3822 Michael Hübner

„Mein Boot war noch nie so schnell, und dann wurde es noch schneller“.


Mit diesen Worten begann Frank seine Schilderung eines „Handstandüberschlages mit einer halben Drehung“.


Zeit, Ort und Anlass des Geschehens: 9. Mai, Rursee, 2. Wettfahrt der Printenregatta, Nähe Leefass, aber VOR der Halse. Die zahlreichen Zuschauer auf der ABC-Naturtribüne wollten schon applaudieren, da konterte Andreas locker mit einem gehockten Salto vorwärts. Das Publikum war a) begeistert und b) sich einig: beide erhalten die Traumnote 6. Aber beide Boote konnten die Wettfahrt nicht beenden, denn sie trieben kieloben im verklickerfreundlichen 30 Meter tiefen, aber kalten Wasser. Die DLRG arbeitete die Warteschlange ab, die zu diesem Zeitpunkt nicht nur aus Kielern bestand. Zuvor hatte sie dem Lauser nicht wesentlich bei der Bergung eines verloren gegangenen H-Boot-Seglers helfen können. Und so kam es, daß der Spaßvogel nicht nur als erster, sondern als einziger Kieler diese denkwürdige Wettfahrt beenden konnte. Denn er war klug genug gewesen, zunächst mit respektvollen Abstand hinterher zu segeln und so zufällig eine kleine Windpause für die Rundung des Leefasses zu nutzen. Weitere Kieler hatten aufgegeben (Lümmel, Großbaum, mehr als eine Kenterung, und -ganz wichtig- gute Seemannschaft, d.h. gleich im Hafen geblieben). Schon die erste Wettfahrt war nicht ohne gewesen, 3 lange fordernde Runden, bis 7 Bft lt. Protokoll, mit KZV 31, 4126 und 3907 auf den ersten Plätzen. Für die zweite Wettfahrt beantragte Lauser später Wiedergutmachung und bekam sie auch, womit alle sehr einverstanden waren. So kam es, daß eine Wochenendregatta zu einem Ereignis wurde, welches abends bei sehr leckerem Schnitzelbuffett und reichlich Freibier mit leuchtenden Augen diskutiert wurde.

Ergebnisse KZV
Ergebnisse KZV

Übrigens: Der Freibierhahn wurde erst um 24 Uhr abgedreht. Aber da pflegten einige schon ihre blauen Flecken. Und das krasse Gegenprogramm am Sonntag: KZV 21 schaffte als einziger das Zeitlimit, weil die 0-3 Bft lt. Protokoll im wesentlichen aus der Null bestanden. Aber man konnte es schaffen, Frank und Hildegard haben es bewiesen. Sie sind damit auch verdienter Gesamtsieger, vor Lauser (nochmal extra Applaus für die Rettungsaktion) und Spaßvogel. Vielen Dank an alle, besonders an die Auswärtigen, die den Hickhack um die Schlafmöglichkeiten bei der TH klaglos weggesteckt haben. Aus zuverlässigen Quellen haben wir aber erfahren: die Bauarbeiten sind nächstes Jahr definitiv abgeschlossen. Ist ja kein Flughafen. Bericht: Michael Hübner

Int. deutsche Jugendmeisterschaft PIRAT 2015 am ABC

Präsident des ABC:  André Houben
Präsident des ABC: André Houben

Bereits 1967 veranstaltete der Aachener Boots-Club e.V. (ABC) seine erste deutsche Meisterschaft, damals für die Segler und Seglerinnen der Schwertzugvogelklasse. Nach nun mehr acht organisierten deutschen Meisterschaften für die Bootsklassen Schwertzugvogel, Pirat, Kielzugvogel und Vauriant richtet der ABC in diesem Jahr vom 25. bis 31. Juli seine neunte Meisterschaft, die internationale deutsche Jugendmeisterschaft (IDJM) im Piraten aus.

 

Der ABC erwartet zur IDJM der Piraten neben den Teilnehmern aus Deutschland, Segler aus der Schweiz, der Türkei, sowie Österreich.

Unsere aktiven jugendlichen Piratensegler haben auf den Revieren zwischen Gardasee und Föhr bei ihren Auswärtsregatten in der vergangenen Segelsaison kräftig die Werbetrommel für unser Segelrevier, den Rursee gedreht.  Der ABC freut sich auf seine Gäste und die Meisterschaftswoche! 

Jugendsportlerehrung der Sportjugend Stadtsportbund

ABC Jugend-Segler geehrt:

Jugendsportlerehrung der Sportjugend im Stadtsportbund Aachen e.V. für die ABC Piratensegler Tobias Call + Nick Houben + Nils Sichert + Robin Call + Henrik Junge, auf dem Foto zusammen mit Oberbürgermeister Marcel Philipp und dem Vorsitzenden des Stadtsportbund Aachen Björn Jansen.

Wir gratulieren! www.abc-segeln.de

24. - 25. April SORPESEE Glasenuhr ABC H-Boot Platz 1

PLATZ 1: Jonkmanns Daniel ABC, Markus Ludwigs SSCR, Bastian Offermanns ABC
PLATZ 1: Jonkmanns Daniel ABC, Markus Ludwigs SSCR, Bastian Offermanns ABC

Ein perfekter Saisonstart - die Iserlohner Glasenuhr der H-Boote am Sorpesee
Wer den Sorpesee und die Gastfreundschaft des Segel-Club Sorpesee Iserlohn kennt, weiß auch, dass sich Flottenobmann Thomas Sander besonders über auswärtige Segler freut.
So traten auch wir die Reise ins Sauerland an, um die Reviere mit kleineren Startfeldern zu unterstützen. Leider ist die Reisebereitschaft vieler Segler längst nicht mehr so groß wie früher – so waren wir leider nur mit 11 Booten am Start.
Mit neuformierten Team sollte es für uns ein perfekter Saisonstart werden. Schon während der Autofahrt war die allgemeine Vorfreude und etwas Außergewöhnliches zu spüren. Mit Bastian Offermanns hat unser Team (Daniel Jonkmanns, Markus Ludwigs, Mona Offermanns & Bastian Offermanns) den gesunden Mix aus Kompetenz, Witz und Ehrgeiz erhalten, welcher von Anfang an zu spüren war.
Zu spüren war auch das Verlangen nach Input – „wo läuft welcher Strecker und was sind meine Aufgaben“ – schon beim aufriggen war klar, Basti ist unser Mann.

ERGEBNISSLISTE
ERGEBNISSLISTE

Nach anfänglichen Trimmschwierigkeiten passte irgendwann der Trimm und wir waren die letzten am Steg – O-Ton Basti: „Die Letzten werden die Ersten sein“.
Ein paar schnelle Spimanöver zur Eingewöhnung und schon viel das Vorbereitungssignal. Die Sorpe zeigte sich mit mittleren drehenden Winden und einer Richtung, welche schöne lange Up-and-Down-Kurs versprach.
Schon beim ersten Start kamen wir gut weg und rundeten die Luv-Marke an aussichtsreicher 3. Stelle. Der Down-Wind-Kurs verlange viel Konzentration, denn auch hier waren die Dreher entscheidend, so dass wir uns ein wenig von den Verfolgern absetzen konnten. Auf der folgenden Kreuz konnten wir uns an die Spitze setzen und hielten diese Führung bis ins Ziel.
Unsere Freude war riesig und Basti hatte Recht behalten – so konnte es weiter gehen...
Auch im zweiten Lauf lief alles nach Plan und wir konnten uns mit einem Team aus Essen ein wenig vom Feld absetzen. Es war ein spannender Kampf um die Führung, welchen wir nur knapp verloren.
Kurz vor dem 3. Lauf schwachte der Wind ab und es sollte noch einmal spannend werden. Wir verpassten ein Wenig den Start und entschlossen uns für einen Splitt und fuhren entgegen der führenden Teams auf die andere Seeseite. Wir erwischten einen konstanten Windstreifen, welcher uns immer weitere nach Luv in Richtung Tonne 1 brachte – das Glück war auf unserer Seite und wir konnten als Erster das Fass runden. Auf dem Spigang wurde der Wind immer weniger, so dass sich das Feld wieder ein wenig zusammen schob. Doch wir konnten uns gut behaupten und retteten uns als Erster auf die Kreuz.
Nach kurzer Zeit war klar, dass es eine sichere Nummer war, denn es gab für unsere Verfolger nur einen Weg, in unserem Kielwasser hinter uns her. So trieben wir wieder als Erster ins Ziel...
Wir hatten uns unser Anlegebier verdient!
Der obligatorische Blick auf die Ergebnisliste machte Hoffnung auf einen Gesamtsieg, doch das Team aus Essen hing uns im Nacken. So hatten wir eine Serie mit 1 – 2 – 1  und die Verfolger 2 – 1 – 5 . Der nächste Tag sollte die Entscheidung bringen – es sollten noch 2 Läufe gesegelt werden...
Nach einer durchaus harten und feuchten Nacht (unteranderem hatte meine Isomatte ein Loch) ging es um 8.00 Uhr zum perfekten Segler-Frühstück.
Pünktlich zum Start kam auch der Wind und es sollte spannend werden.
Wir entschlossen uns in Luv zu starten und erwischten eine gute Lücke. Der Großteil war in Lee gestartet und die Ersten hatten schon auf Steuerboard umgelegt. Plötzlich der Schock – unser direkter Konkurrent tauchte mit Steuerbordbug vor dem unter uns in Lee liegenden Schiff auf. Das Geschrei war groß und nur durch heftiges Abfallen konnten wir eine Kollision vermeiden.
Der Schreck saß tief und irgendwie fanden wir unseren Rhythmus nicht. Wir fuhren wie die letzten Menschen völlig planlos über den See und konnten es nicht verhindern, dass das besagte Boot einen Sieg einfuhr.
Für uns war die Entscheidung klar – wir protestieren, denn nur so haben wir die Chance auf den Gesamtsieg. Mit dem roten Fähnchen an der Wante fuhren wir als 5 über die Linie und schnell waren Zeugen gefunden.
Der nächste Start ließ nicht lange auf sich warten, denn der Wind wurde schon wieder weniger...
Bereits auf der Startkreuz erwischte das Essener Team die bessere Seite und konnte sich einen beachtlichen Vorsprung ersegeln – Respekt!
Wir blieben immer wieder hängen und konnten erst auf dem letzten Spigang richtig Boden gutmachen. Wir hielten uns neutral und nutzen jede Böe um Druck aufzubauen und tiefe zu drücken. So gelang es uns unter dem Verfolgerfeld durch zu rutschen und uns direkt hinter den 2. zu platzieren – es wurde noch einmal spannend.
Der Wind frischte noch einmal ein wenig auf und wir machten uns richtig lang, doch am Ende fehlten uns 20m. So wurden wir im letzten Rennen dritter und konnten mit unserer Leistung mehr als zufrieden sein – was für ein Saisonbeginn...
Am Land angekommen füllten wir erst einmal das Protestformular aus, doch kamen wir nicht. Denn das Team aus Essen hatte seinen Fehler eingesehen und den besagten Lauf mit „Aufgegeben – RET“ bei der Wettfahrtleitung quittiert – der Sieg war unser, auch wenn er einen kleinen Beigeschmack hat.
Die erfreulichste Nachricht an diesem Wochenende kam jedoch von unserem ehemaligen Crewmitglied Thomas, welcher am Samstag stolzer Vater einer quietsch fidelen Tochter geworden ist – unser Aller Glückwunsch!
Alles in Allem können wir Euch die Veranstaltung nur ans Herz legen! Das nette Holzclubhaus ist mehr als Gemütlich und an der O-Jollen-Theke steht man mehr als gut... Aber was wären diese Veranstaltungen ohne die vielen fleißigen Club-Bienen, die sich im Hintergrund um alles kümmern...
Danke an Thomas Sander und dem gesamten SCSI-Team – wir kommen immer gerne zu Euch!
Im nächsten Jahr hoffe ich auf deutlich mehr Reisende aus eigenen Reihen, denn dann werden wir auf der Sorpe um die Westdeutsche Meisterschaft segeln! Bis die Tage Basti, Markus und Jonke
H-Boot GER 1161

14. April 2015 ABC FINN Segler im WDR Fernsehen

ABC Segler eröffnen die Saison am Rursee. Die WDR Lokalzeit berichtet vom Aachener Boots-Club. Zum VIDEO der WDR Lokalzeit Aachen

April 2015 ABC Piraten Segler trainieren am Gardasee

Wie im letzten Jahr durften wir auch 2015 wieder zum DSV-Gardasee-Training. Von den von der Klassenvereinigung ausgewählten 8 Jugendmannschaften waren drei vom ABC: Ida Welter und Nils Sichert, Tobias Call und Nick Houben und Henrik Junge mit mir (Robin Call). Nachdem unsere Segler in den Alpen eingesammelt und die Boote aus dem Schnee ausgegraben waren, erwartete uns am Gardasee warmes Frühlingswetter und das Wiedersehen mit den anderen Piraten und dem Trainer Christian Swatosch nach der Winterpause. Der Wind war sensationell und  wir konnten bis auf einen Tag mit richtig gutem Wind schon morgens aufs Wasser und die endlose Weite des Gardasees genießen. Die Berge drum herum sind beeindruckend. Nach einer kurzen Mittags-Wind-Pause setzte der Wind am Nachmittag mit neuer Kraft aus entgegengesetzter Richtung wieder ein und wir konnten an unseren Kursen feilen, ungeahnt lange mit Spi wieder runter ballern und bis zur Erschöpfung segeln.

In diesem Jahr nahmen am DSV Training am Gardarsee gleich drei Mannschaften teil.

Mittags blieb nur Zeit für einen kurzen Sandwich-Toaster-Snack oder die berühmte Münsteraner Bockwurst-Challenge (Danke Familie Köster!). Abends wurden wir von den mitgereisten Eltern bestens versorgt. Wir hatten riesigen Spaß und konnten mit Christian wieder mal viel lernen. Mit vielen neuen Ideen und einem neuen Gespür für´s Boot und den Wind starten wir in die Saison 2015. Bericht: Robin Call

28.03. – 03.04.2015 Trainingslager Pirat Steinhuder Meer

Wie in jedem Jahr war ich, diesmal mit Karen, wieder beim Osterlager am Steinhuder Meer dabei. Mit 7 Booten und 4 Trainern (Jan-Bernd, Anja, Holger und Rolf) waren wir eine überschaubare Truppe in der Jugendherberge. Bericht: Melina Schuhl. Weiterlesen:

13.03.2015 Der ABC wählt sein Präsidium

ABC Präsidium: A. Houben, M. Offermanns, J. Dauber
ABC Präsidium: A. Houben, M. Offermanns, J. Dauber

Am 13.03.2015 wählten die Mitglieder des Aachener Boots-Club Ihr Präsidium für die nächsten zwei Jahre. Das Präsidiums-TEAM aus 2013-2014, André Houben (Präsident), Mona Offermanns (Vizepräsidentin-Finanzen) und Jochen Dauber (Vizepräsident-Öffentlichkeit) wurden erneut gewählt. Damit setzt der ABC seinen eingeschlagenen Kurs mit der bekannten Mannschaft weiter fort.

2015 | Nils Sichert (ABC) im TEAM IMMAC ONE4ALL

Crewmitglied Nils Sichert Nils Sichert – Backstag vom Aachener Boots-Club |  Quelle:   http://www.one4all-sailing.de/crew/
Crewmitglied Nils Sichert Nils Sichert – Backstag vom Aachener Boots-Club | Quelle: http://www.one4all-sailing.de/crew/

Das Projekt IMMAC ONE4ALL

 

Das Ziel:  Ausbildung und Weiterentwicklung junger, ambitionierter Seglerinnen und Segler in allen Bereichen des Big-Boat Regattasegelns. Die IMMAC ONE4ALL ist Ausbildungs- und Sichtungsplattform für Talente und baut für sie Brücken zwischen nationalen Amateur-Crews und internationalen Profi-Teams.  

 

Der Weg:  Learning by doing! Nachwuchstalente segeln, arbeiten und lernen gemeinsam mit erfahrenen Big-Boat Seglern auf und an der IMMAC ONE4ALL. Durch gezielte Trainingsmaßnahmen, gründliche Regattavorbereitung und regelmäßige Analyse und Besprechung der Teamleistung entwickeln sich das Team und jeder Einzelne weiter.

 

Mehr zu IMMAC ONE4ALL und QUELLE:   http://www.one4all-sailing.de/

 

Quelle:   http://www.one4all-sailing.de/crew/
Quelle: http://www.one4all-sailing.de/crew/

Januar 2015 | ABC Segler 1. Platz Jugendrangliste 2014

Nils Sichert vom Aachener Boots-Club belegt erneut den 1. Platz in der Jugendrangliste der Piratenklasse. Nach dem ersten Platz in 2013 zusammen mit Louis Hoffmann (ABC) wird Nils Sichert (ABC) in 2014 mit seinem Steuermann Kai Hendrik Friese (SYC) erneut erster der Rangliste.

Nils Sichert (ABC) 1. Platz Jugend Rangliste Pirat 2014
Nils Sichert (ABC) 1. Platz Jugend Rangliste Pirat 2014

2015 ABC-SKITEAM in Klosters

ABC SKITEAM
ABC SKITEAM

Auch in diesem Winter war der ABC aus Skiern unterwegs, so sind die jährlichen ABC Skireisen schon eine Tradition. Mehr zum ABC SKITEAM

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